Du kennst Call Center: Leute legen auf, bevor du deinen ersten Satz zu Ende gesprochen hast. Auf dem Bildschirm steht die Quote, und abends hast du jedes Gespräch noch im Kopf.
Hier läuft es andersrum. Du rufst Studierende an, die sich bei uns für einen Nebenjob beworben haben, am Flughafen, auf Events oder bei Promotion-Aktionen. Sie warten auf deinen Anruf.
Worum es in deinen Gesprächen geht
Selten ums Überzeugen. Meistens um so etwas:
- Du lädst zum Casting ein. Bei uns gibt es kein steifes Vorstellungsgespräch, sondern ein Casting. Für viele Studierende ist das der erste Schritt in ihren ersten richtigen Job, und dein Anruf ist der Moment, in dem es losgeht.
- Du überbringst die gute Nachricht. Jemand war beim Casting und wartet seitdem. Dann rufst du an und sagst: „Du hast den Job.“ Du bist die Stimme, die man nicht vergisst, und meistens hörst du die Freude durchs Telefon.
- Einer sagt „klingt gut“, und du hörst, dass er eigentlich „vielleicht“ meint. Also fragst du, woran es hängt.
